: Berufskollegs Ahlen Europaschule an der Costa Brava: „¡Fue fantastico!“

Die betreuenden Lehrer: Jürgen Lilienbecker, Andrea Stangenberg, Ulrike Borgstedt, Carsten Reichel und Hülya Özmen.

Staunend bewunderten die „Spanier“ den bis heute unvollendeten Bau der „Sagrada Familia“, der von Antonio Gaudi entworfen wurde.

Die Bucht am Strand von Tossa de Mar bezauberte mit ihren fantastischen Farben und dem kristallklaren Wasser die Europaschüler

Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der Höheren Handelsschule vor der Kathedrale in Girona.

„Spanisch lernen in Kombination mit Sonne und Meer, das ist genial!“, so fassten die 78 Abiturienten und Fachabiturienten des Berufskollegs Ahlen Europaschule ihre Erfahrungen auf der Studienfahrt nach Spanien zusammen. Die Schülerinnen und Schüler der Höheren Handelsschule und des Beruflichen Gymnasiums haben in der vergangenen Woche den nördlichsten Streifen der katalonischen Küste bereist und dabei vielfältige landschaftliche, historische und kulturelle Eindrücke gewonnen.

Zurück in der Heimat hatten sie viel zu erzählen von der Millionenmetropole Barcelona mit dem Kolumbus-Denkmal, der berühmten Basilika „Sagrada Familia“ des weltbekannten Architekten Antonio Gaudi, dem Bummel über die „Las Ramblas“, eine der berühmtesten Flanier- und Einkaufsmeilen der Welt. Ebenso ist der Besuch der Provinzhauptstadt Girona mit Besichtigung der Kathedrale Santa Maria den Reisenden in bleibender Erinnerung.

Natürlich standen auch Ausflüge zu den reizvollen kleinen Fischerdörfern auf dem Programm. Tossa de Mar mit seiner von einer mittelalterlichen Mauer mit Wehrtürmen umgebenen Oberstadt hat die Schüler ebenso beeindruckt, wie der Strand mit seinen tollen Buchten und dem kristallklaren Wasser. Dort breiteten die Jugendlichen ihr Handtuch aus, genossen die Sonnenstrahlen und die salzige Meeresluft und erfrischten sich bei angenehmen 26 Grad im Mittelmeer.

Jürgen Lilienbecker, Bildungsgangleiter der Höheren Handelsschule, verwies auf die große Bedeutung, die eine solche Studienfahrt für die Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler habe. „Als Europaschule ist es uns wichtig, dass die Jugendlichen die im Klassenraum erworbenen Sprachkenntnisse auch im ‚echten Leben‘ anwenden können. Dabei geht es vor allem darum, dass die Schüler auch die Kultur des Landes und die Lebensart der Menschen kennenlernen. Das macht Sprache doch erst lebendig.“

„Ob beim Einkaufen auf der „Las Ramblas“, im Kontakt mit der Rezeption des Hotels oder im Gespräch mit den Menschen vor Ort, es war schön zu beobachten, wie die Schülerinnen und Schüler immer mutiger wurden, ihre Spanischkenntnisse anzuwenden.“, so die Klassenlehrerin des beruflichen Gymnasiums, Ulrike Borgstedt.

Zurück in der Heimat und an der Europaschule konnte auch die anstrengende Busreise das Fazit der Schülerinnen und Schüler nicht trüben: „¡Fue fantastico!“

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